Take it back before it’s gone!

Wir lassen uns nicht aus Connewitz und Südvorstadt verdrängen!

Was ist nur los mit dieser Stadt?! Die Entwicklung unserer Stadtteile und des Wohnungsmarkts beobachten wir mit großer Sorge. Jede Baulücke wird mit Betonbauten zugestopft, die ausschließlich für Besserverdienende neuen Wohnraum bieten. Ehemals bezahlbarer Wohnraum wird in Eigentumswohnungen umgewandelt und zu überhöhten Mietpreisen wieder auf den Markt gebracht. Davon profitieren Investor*innen und Kapitalanleger*innen, während die Mehrheit der Bewohner*innen Leipzigs dieser Entwicklung ausgeliefert ist. Schließlich leben in dieser Stadt ungefähr 87% aller Menschen zur Miete.

Dieser Prozess der Stadtentwicklung namens Gentrifizierung lässt sich in vielen Großstädten beobachten. Durch gezielte öffentliche und private Investitionstätigkeit werden Stadtteile aufgewertet. So werden – meist ohne die Anwohner*innen nach ihren Vorstellungen zu fragen – Grünflächen und öffentliche Plätze gestaltet und Altbauten saniert. Aber auch zunehmende polizeiliche Kontrollen oder gar die Errichtung von Polizeiwachen sind Teil des Prozesses. Sie sollen vermeintliche Kriminalitätsschwerpunkte sicherer machen. Auch wenn sich das Angebot und das Aussehen der Viertel zuweilen verbessern, steigen in den betroffenen Vierteln dadurch sukzessive die Mieten. Familien, Alleinerziehende, Hartz-4-Empfänger*innen, Rentner*innen und prekär Beschäftigte haben das Nachsehen. Wenn sie die hohen Mieten nicht mehr zahlen können, müssen sie die Stadtteile, in denen sie seit langem gelebt haben, verlassen. Auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum werden sie schlussendlich in unattraktive Viertel gedrängt, die meist am Rand der Stadt liegen.

Auch in Leipzig ist diese Entwicklung schon längst spürbar. Ein Grund dafür scheint zu sein, dass jedes Jahr tausende neuer Bürger*innen nach Leipzig ziehen. Nur zu verständlich. Und so hat kaum eine andere deutsche Stadt die Entwicklung vom Leerstand ganzer Stadtteile zu einem angespannten Wohnungsmarkt in derart kurzer Zeit vollzogen. Der Mietmarkt in Leipzig ist leergefegt, nur noch 2% aller mietbaren Wohnungen stehen Neuankömmlingen und Umziehenden zur Verfügung und die Neubauten sind unter 11 Euro pro Quadratmeter nicht zu haben. Die Situation spitzt sich zudem zu: Während die Löhne kaum gestiegen sind, nehmen die Mieten rasant zu (von 2004 bis heute um die 40%). Und so liegt in Leipzig das durchschnittliche Nettoeinkommen bei 1300€. Die Folgen einer Entwicklung, in der Wohnraum nur noch als Ware gehandelt wird, deren Bau, Modernisierung und Vermietung hohe Gewinne erwirtschaften muss, ist fatal: Mittlerweile fehlen in Leipzig rund 40.000 preiswerte Wohnungen. Wer gerade nach Wohnungen sucht, wird die aussichtslose Lage zu spüren bekommen.

Die Stadtentwicklung von Leipzig bedroht aber nicht nur Menschen mit niedrigem Einkommen, in dem sie, wie etwa in der Thierbacher Straße 6, dreist entmietet werden oder einfach weil sie gar keine bezahlbare Wohnung mehr finden. Sondern auch der Charakter vieler Nachbarschaften steht auf dem Spiel. Leipzig und insbesondere Connewitz ist deutlich vom Engagement seiner Anwohner*innen geprägt. Lange existierte ein einmaliger Möglichkeitsraum, der unzählige Menschen nach Leipzig lockte. Diverse soziokulturelle Orte, Wohnprojekte, Kneipen und selbstverwaltete Projekte sind über die Jahre entstanden und machen Leipzig mit ihren künstlerischen, kulturellen und politischen Angeboten zu einer lebenswerten Stadt; ein Umstand den die Stadtregierung stets als Standortfaktor zu vermarkten wusste. Lange haben die existierenden Freiräume die Sicht auf die ökonomischen Prozesse verstellt. Doch langsam zieht sich die Schlinge zu und die Lage für solche Orte wird zunehmend bedrohlich. Entweder weil sie die steigenden Mieten nicht mehr tragen können oder ihnen das Aus droht, weil ihre Mietverträge nicht mehr verlängert werden, da sich die Immobilienbesitzer*innen durch eine andere Nutzung einen höheren Gewinn versprechen. Und so haben wir uns in Leipzig schon vom Westwerk und dem FourRooms verabschieden müssen. Es folgte bald der Stadtteilgarten Vagabund und in naher Zukunft der Freisitz des Black Label. Aber auch der Club So&So, die Distillery, die Substanz und die geliebte Frau Krause stehen als traurige Beispiele für eine solche Entwicklung, da ihnen das Aus zu drohen scheint. Hinzukommt, dass diverse Konzertlokalitäten, wie z.B. das WerkII und das Conne Island sich ständigen Anzeigen aufgrund von Lärmbelästigung oder auch gleich Polizeibesuchen ausgesetzt sehen, seitdem schicke Neubauten errichtet oder teure Sanierungen in ihrer unmittelbaren Nähe stattgefunden haben und neue Nachbar*innen eingezogen sind. Zur Urbanität gehört unser Meinung nach eben auch Lärm und zumindest der Wille unterschiedliche Bedürfnisse kommunikativ zu lösen.

Verantwortlich für diese Stadtentwicklung, die ärmere Bürger*innen verdrängt und die für Projekte und Treffpunkte, die sich nicht einem strengem Profitzwang ergeben wollen, zunehmend eine Gefahr darstellt, sind nicht nur Investor*innen und Kapitalanleger*innen, die mit ihren Immobilien Profite machen wollen. Verantwortlich sind auch die Politiker*innen im Rathaus und auf Landes- sowie Bundesebene. Die Vertreter*innen der Stadt und der Oberbürgermeister haben recht tatenlos dem steten Bevölkerungswachstum der Stadt zugesehen und mit politischer Kurzsichtigkeit geglänzt: Nachdem erst die Kitaplätze und dann die Schulen fehlten, mangelt es nun an bezahlbarem Wohnraum. Doch statt sich frühzeitig um den Ausbau der städtischen Infrastruktur zu kümmern, hat die Stadt jahrelang ihren Besitz an private Investor*innen veräußert. Ähnlich verhält es sich mit der kommunalen Wohnungsgesellschaft LWB. Über viele Jahre verkaufte sie Teile ihres Bestandes. In den beliebten Stadtteilen, wie im Leipziger Süden, lässt die LWB Teile ihres unsanierten Bestandes systematisch leer wohnen, um sie anschließend grundlegend zu modernisieren. Gegen eine Sanierung ist nichts einzuwenden. Doch wenn dann die Wohnungen wie in der Hardenberg- und Brandvorwerkstraße mit 10€ kalt pro Quadratmeter angeboten werden, befeuert auch die LWB den Leipziger Mietenwahnsinn und verdrängt Mieter*innen mit geringem Einkommen. Unserer Vorstellung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft mit einer Gemeinwohlorientierung entspricht das nicht. Zwar gibt es ein neues Programm für den sozialen Wohnungsbau und eine Kappungsgrenze, die dem angespannten Wohnungsmarkt entgegen wirken sollen. Wenn aber die Preisbindung bei kommunal geförderten Sozialwohnungen nach 15 Jahren verfällt und die Miete aller drei Jahre um 15 Prozent erhöht werden kann, dann wirken beide Maßnahmen nicht einmal als Tropfen auf den heißen Stein.

Besonders ärgerlich ist zudem, dass viele Flächen, die jetzt für eine sinnvolle Stadtentwicklung Leipzigs dringend nötig wären, vor einigen Jahren noch dem Staat gehört haben. Nach der Abwicklung der DDR wurden zahlreiche Grundstücke der ehemaligen volkseigenen Betriebe und staatlichen Institutionen, die abertausende Quadratmeter umfassten, an die Tochtergesellschaft der Treuhandanstalt, der Treuhand Liegenschaftsgesellschaft mbH (TLG) überschrieben. Die TLG, die in Leipzig zwischenzeitlich über 70 Grundstücke mit über 800.000m2 verwaltete und Orte wie die Feinkost, den Kohlrabizirkus und das Jahrtausendfeld, aber auch zahlreiche Bauten in der Innenstadt besaß und besitzt, gehörte dem Bund. Doch ihr Bestand wurde sukzessive veräußert und privatisiert. Schlussendlich entschied Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) Ende 2012 das ganze Unternehmen an die amerikanische Investmentgesellschaft Lone Star zu verkaufen. Auch in Connewitz haben enorme Flächen – wie die Grundstücke von Rewe und den neuen Thalysia Höfen an der Scheffelstraße, aber auch der Leopoldpark – bis vor einigen Jahren dem Staat gehört. Wenn der staatlich verwaltete Gemeinbesitz nicht, wie auch das Gelände hinter dem Bayrischen Bahnhof, an Privatunternehmen verscherbelt worden wäre, gäbe es jetzt noch Grundstücke, auf denen die Stadt die dringend notwendigen Kindergärten, Schulen und bezahlbaren Wohnungen bauen könnte. Doch der absurde Ausverkauf ehemals gemeinschaftlicher Grundstücke führt dazu, dass auf diesen Flächen stattdessen profitorientierte Immobilienobjekte realisiert werden. Während eine kleine Gruppe an Unternehmensbesitzer*innen unglaubliche Gewinne erzielt, werden wir uns es niemals leisten können, dort zu wohnen!

Wir – Anwohner*innen, sozio-kulturelle Projekte, Laden-, Kneipenbesitzer*innen und alle, die diesen Brief unterschreiben – nehmen nicht länger hin, dass privatwirtschaftliche Interessen und Profitstreben die Entwicklung dieser Stadt bestimmen und wir aus den Stadtvierteln, in denen wir wohnen möchten, verdrängt werden. Die Stadt muss wieder zu einem handelnden Akteur werden, die die Ohnmacht vieler Bewohner*innen gegenüber der Mietpreisentwicklung in Leipzig auffängt. Wir fordern daher von LWB und der Stadt, Wohnraum zu moderaten Mieten (sei es durch kommunalen Wohnungsbau oder durch kollektive Wohnprojekte) und eine städtische Infrastruktur für alle alten und neuen Bewohner*innen der Stadt zur Verfügung zu stellen – wenn es notwendig ist, auch durch den Rückkauf von privatisiertem Besitz! Auch städtische Verwaltungsinstrumente wie die Erhaltungssatzung, aber auch Bauvorschriften für Investor*innen und ein Vorkaufsrecht sollten endlich im Sinne der Bürger*innen angewendet werden, um dem Ausverkauf der Stadt etwas entgegen zu setzen. Im Gegensatz zu den Stadtstaaten Hamburg oder Berlin ist Leipzig immer auf die CDU-dominierte Landesregierung angewiesen, um weitreichende Maßnahmen umzusetzen. Unter den gegebenen politischen Verhältnissen werden wohl eine sozial gerechte Begrenzung oder Regulierung von Mietpreisen in Leipzig oder eine Wohnungsgemeinnützigkeit ferne Zukunftsmusik bleiben. Wenn wir schon keine Gesetze beeinflussen können, dann wollen wir wenigsten bei den Planungen und bei Verkaufs- sowie Bauvorhaben, die uns und unseren Stadtteil betreffen, mitreden. Dafür ist endlich eine transparente und in den Stadtteilen verortete Kommunikation und Entscheidungsfindung notwendig.

Wir leben in einer Gesellschaft, in der jene reicher werden, die sowieso schon reich sind. Diesen skandalösen Umstand zu benennen, ist weder radikal noch verschwörungstheoretisch, sondern die zunehmende soziale Polarisierung ist längst eine erwiesene Tatsache. Die stete Mehrung von Vermögen basiert darauf, dass andere Menschen nichts haben und daher darauf angewiesen sind, zu schlechten oder mittelmäßigen Löhnen zu arbeiten, um dann ein Gutteil in Form von Miete wieder abzudrücken. Wir sind überzeugt, dass wir die Umstände, unter denen wir leiden, nur gemeinsam in unseren Häusern, in unseren Stadtteilen und an unseren Arbeitsplätzen ändern können. Wir brauchen ein widerständiges Viertel, eine widerständige Stadt, die sich kollektiv und solidarisch gegen Entmietung und Verdrängung wehrt. Es ist an der Zeit für eine gemeinwohlorientierte Stadtpolitik und wir werden solange protestieren, bis der Stadtrat und schließlich Land und Bund eine Stadtpolitik im Sinne der Einwohner*innen umsetzt.

Wir weigern uns, dass Leipzig immer mehr zu einer Stadt wird, die sich vornehmlich nach den Interessen der Investor*innen und der Besserverdienenden richtet und aus der Menschen in Arbeitslosigkeit oder mit den schlecht bezahlten Jobs zunehmend verdrängt werden. Wir lassen uns nicht die Orte und Freiräume nehmen, die diese Stadt so lebenswert macht. Wir lassen uns nicht vertreiben. Die Stadt ist auch unsere! Sie soll kein Unternehmen sein, sondern ein Gemeinwesen. Sie ist dabei so unterschiedlich, wie wir es sind!

Wir fordern daher

  1. Wohnraum darf keine Ware sein. Bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen! Um der aktuellen Verdrängung im Stadtteil - jetzt - zu begegnen: Sofortige Reaktivierung, Instandsetzung und Vermietung der rund 150 leerstehenden, unsanierten LWB-Wohnungen in Connewitz und Südvorstadt – zu Mieten, die auch Hartz-4-Empfänger*innen und von anderen Sozialleistungen abhängige Menschen bezahlen können! Ausbau und Stärkung eines marktfernen und gemeinwohlorientierten Wohnungssektors! Das heißt: Die LWB für sozialen Wohnungsbau noch stärker in die Pflicht nehmen, die großen Wohnungsgenossenschaften demokratisieren und kollektive Bauprojekte bei der Grundstücks- und Häusersuche in viel größerem Maße als bisher aktiv unterstützen. Vergabeverfahren für sozialen und kooperativen Wohnungsbau muss dringend ausgebaut werden. Das Konzept der „Neuen Wohnungsgemeinnützigkeit“, das detailliert vorschlägt, wie eine langfristige, gemeinwohlorientierte Wohnungswirtschaft durch steuerliche Entlastungen hergestellt werden kann, sollte auf breiter Ebene eingefordert und angewandt werden! Auch Rückkauf und Enteignung sollten in diesem Sinne diskutiert werden! Nutzung aller politischen, planerischen und verwalterischen Mittel durch die Stadt, um Umwandlung von Wohnraum in Eigentumswohnungen oder Neubau im oberen Preissegment zu verhindern. Wir fordern die Festschreibung einer soziale Erhaltungsverordnung, ebenso die Möglichkeit zur Partizipation, durch die Offenlegung aller Planungen, Verkaufs- und Bauvorhaben! Wir wollen in unseren Stadtteilen über die Entwicklung mitentscheiden.
  2. Erhaltung bzw. gemeinwohlorientierter Ausbau der Infrastruktur Soziokulturelle und selbstverwaltete Projekte, aber auch Kneipen und vielfältige Gewerbestrukturen gehören zum Viertel und dürfen nicht verdrängt werden. Ausreichend Kitas und Schulen sollen zur Verfügung gestellt werden und öffentliche Frei- und Parkflächen müssen erhalten bleiben.
  3. Solidarisierung und Protestkultur Wehrt euch und organisiert euch! Redet mit euren Nachbar*innen und nehmt Mieterhöhungen nicht hin. Unterstützt euch in Formen der Solidarität und des widerständigen Protests. Es gilt eine kollektive Protestkultur zu entwickeln, um Verdrängung zu dokumentieren, zu skandalisieren und ihr gemeinsam zu begegnen. Das ist auch unsere Stadt! Recht auf Stadt für alle!

Dieser offene Brief, verbunden mit dem Aufruf an alle Projekte, Initiativen, Vereine, Gruppen, Läden, Gewerbestrukturen, öffentlichen Einrichtungen und Einzelpersonen diesen zu unterzeichnen, ist auf Bestreben der Vernetzung Süd entstanden. Die Vernetzung Süd ist ein Zusammenschluss von Menschen, die hinsichtlich der Themen Wohnen, Mieten und Stadtentwicklung im Leipziger Süden agieren möchten, um so Verdrängungsprozessen zu begegnen und eine Solidarisierung im Stadtviertel voranzutreiben. Ganz bewusst kennzeichnet diese Gruppe ein offener Charakter, um somit eine Anlaufstelle für alle sein zu können, die der anhaltenden Verdrängung organisiert entgegentreten wollen. Die Vernetzung Süd versteht sich als Plattform, um Mieter*innen und von Verdrängung Betroffenen die Möglichkeit zur Selbstorganisation zu bieten und gemeinsam handlungsfähig zu werden. Dazu dient die Vernetzung auch als Kontaktstelle, um sich zu den Themen Mieten, Wohnen und Verdrängung im Leipziger Süden informieren zu können. Zu den monatlichen Treffen der Vernetzung Süd, welche jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 19 bis 21 Uhr im linxxnet (Brandstraße 15, 04277 Leipzig) stattfinden, dürfen sich alle recht herzlich eingeladen fühlen, die ihren Stadtteil kollektiv und solidarisch aneignen und gestalten wollen.

Kontaktiert uns außerdem über:
vernetzung-sued@protonmail.com
Twitter @VernetzungSued
leipzig.vernetzungsued.bplaced.net

Leipzig, 7. März 2019

Erstunterzeichner*innen (alphabetisch)

  • Alternative Wohngenossenschaft Connewitz eG
  • Black Label Pub
  • Buchhandlung el libro
  • Büroteam der Cammerspiele
  • Conne Island
  • Connewitz für Geflüchtete
  • Eine Welt e.V. /Weltladen
  • Fleischerei Wolfgang-Heinze-Str.
  • Frau Krause
  • galerie KUB
  • Gruppe Connewitzer Selbstnutzer*innen
  • Hausgemeinschaft Thierbacher Straße 6
  • IG SWAB 40
  • Initiativkreis: Menschen.Würdig
  • Jugend gegen Rechts
  • Kaya Bar
  • Lamies
  • linXXnet
  • machtLos e.V.
  • Mietsprechstunde (Für das Politische!)
  • MONAliesA – Feministische Bibliothek
  • Naturbackstube
  • Naturfreundejugend Leipzig
  • Netzwerk Leipzig – Stadt für alle
  • no borders shop
  • Ökolöwe -Umweltbund Leipzig e.V.
  • PartOne Fairshirts
  • Pivo Bar
  • Prisma – Interventionistische Linke Leipzig
  • "Rassismus tötet!" Leipzig
  • Roter Stern Leipzig '99 e.V.
  • Shahia I/II
  • Tanzcafé Ilses Erika
  • UT Connewitz e.V.
  • Wagenplatz Focke 80
  • Wohnprojekt Dölitzerstraße 26
  • Wohn- und Kulturprojekt B12
  • Zoro
  • Zwille Kneipe

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